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Wenn die Bank den Energieausweis verlangt: Finanzierung in Hannover

Wenn die Bank den Energieausweis verlangt: Finanzierung in Hannover | energiepass HANNOVER, Telefon 0152 060 777 67
Stephan Grosser, Energieausweis-Experte Hannover
Stephan Grosser Immobilienexperte für Energieausweise seit 2018

Wenn die Bank den Energieausweis verlangt, prüft sie bei Ihrer Finanzierung in Hannover ein Risiko: Was kostet das Heizen, was kostet die Modernisierung, was bleibt das Haus als Sicherheit wert? Eine Ausweisart schreibt das Gesetz der Bank nicht vor. Der Bedarfsausweis liefert ihr die meisten Gebäudedaten, 24 Stunden nach Ihren vollständigen Angaben.

Der Energieausweis wurde nicht für Banken gemacht.

Trotzdem entscheidet er mit über Ihren Kredit.

Das Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG, bis Juli 2026 Gebäudeenergiegesetz) sagt in der heute geltenden Fassung ziemlich klar, wofür er gedacht ist:

§ 79 Abs. 1 GModG: „Energieausweise dienen ausschließlich der Information über die energetischen Eigenschaften eines Gebäudes und sollen einen überschlägigen Vergleich von Gebäuden ermöglichen.”

Information. Vergleich. Kein Wort von Zinsen.

Und doch landet genau dieses Dokument bei vielen Baufinanzierungen auf dem Tisch der Bank. Aus einem Infoblatt wird eine Kreditgrundlage. Wer das versteht, geht anders ins Bankgespräch.

Viele Käufer in Hannover erleben das erst spät: Das Objekt ist gefunden, die Finanzierung läuft, und dann fordert die Bank den Energieausweis nach. Fehlt er, stockt der Prozess.

Ich bin Stephan Grosser, Immobilienexperte und DIBt-registrierter Aussteller. Bei energiepass® HANNOVER erstelle ich seit 2018 Energieausweise für Käufer und Eigentümer zwischen Linden, List und Bemerode.

Was Sie hier erfahren: warum die Bank fragt, was die Effizienzklasse beim Zins bewirkt und was nicht, welcher Ausweis Ihnen hilft, und wie Sie den Notartermin nicht gefährden.

Warum verlangt die Bank überhaupt einen Energieausweis?

Weil die Bank ein Risiko für viele Jahre übernimmt und der energetische Zustand darauf wirkt. Sie will wissen, was das Heizen kostet, welche Modernisierung absehbar ist und was das Haus als Sicherheit wert bleibt. Der Energieausweis liefert dafür standardisierte Zahlen, die jede Bank lesen kann.

Die Bank kauft kein Haus. Sie kauft eine Wette auf die nächsten Jahrzehnte.

Drei Fragen stecken dahinter:

Beleihungswert. Bei schwachen Effizienzklassen ziehen manche Banken kalkulatorische Modernisierungskosten vom Objektwert ab. Ein niedrigerer Beleihungswert bedeutet bei gleicher Darlehenssumme einen höheren Beleihungsauslauf, und der wird typischerweise mit höheren Zinsen bepreist.

Kapitaldienstfähigkeit. Ein energetisch schwaches Haus verursacht hohe Nebenkosten. Das reduziert das frei verfügbare Einkommen des Kreditnehmers, und genau das rechnet die Bank in der Haushaltsrechnung gegen.

Zukunftsrisiko. Steigende CO2-Preise verteuern Öl und Gas. Wer ineffizient heizt, zahlt das jeden Winter. Banken preisen das vorsichtig ein.

Eine gesetzliche Sanierungspflicht wegen einer schlechten Klasse gibt es für Wohngebäude übrigens nicht. Renovierungsanforderungen nach § 40 GModG gelten ab 2030 nur für bestimmte Nichtwohngebäude.

Dazu kommt die Aufsicht. Die europäische Bankenaufsicht und die Bundesbank erwarten, dass Banken Klimarisiken in ihren Kreditbeständen erfassen. Die Effizienzklasse aus dem Energieausweis ist dafür die einfachste Kennzahl, die es gibt.

Stellen Sie sich zwei Häuser gleicher Größe vor. Ein Reihenhaus aus den 1960er-Jahren in Vahrenheide, Originalfenster, alte Gasheizung. Und ein Haus vom Kronsberg, gebaut nach den Standards der Expo-Zeit.

Der Kaufpreis mag ähnlich sein. Für die Bank sind es zwei verschiedene Risiken.

Bringt eine bessere Effizienzklasse günstigere Zinsen?

Manchmal, aber nicht automatisch. Das Gesetz knüpft an die Effizienzklasse keine Kreditkonditionen. Manche Banken bieten für effiziente Häuser grüne Kredite oder Zinsvorteile, andere rechnen bei schwachen Klassen Modernisierungskosten in den Beleihungswert ein. Was für Ihr Objekt gilt, kann nur Ihre Bank verbindlich sagen.

Wo eine Bank Energiedaten einpreist, steht ein Haus in Klasse B oder C besser da als eines in Klasse G oder H.

Die Richtung ist plausibel. Der Betrag ist Verhandlungssache.

Für Sie als Käufer heißt das: Die Effizienzklasse gehört in die Finanzierungsplanung, nicht erst in die Nebenkostenrechnung.

Fragen Sie deshalb konkret. Nicht: „Spielt die Klasse eine Rolle?” Sondern: „Welchen Zins bekomme ich für dieses Haus mit dieser Klasse, und was ändert sich, wenn sie eine Stufe besser ist?”

Auf die erste Frage bekommen Sie ein Achselzucken. Auf die zweite eine Zahl.

Wohngebäude werden nach Endenergie in die Klassen A+ bis H eingestuft (Anlage 10 GModG). Daran ändert sich auch ab 2027 nichts. Was die einzelnen Klassen bedeuten und wie Sie Ihren Wert einordnen, erkläre ich im Artikel Energieklasse beim Haus verstehen.

Ihre Bank wartet auf den Energieausweis? Ich erstelle Ihren Bedarfsausweis persönlich, als DIBt-registrierter Aussteller, mit Best-Case-Optimierung und zum Festpreis. 24 Stunden nach Ihren vollständigen Angaben liegt er in Ihrer Inbox. Lieber kurz sprechen? 0152 060 777 67, auch per WhatsApp. Jetzt Angebot berechnen

Welcher Energieausweis hilft Ihnen bei der Bank, und was schreibt das Gesetz vor?

Der Bank schreibt das Gesetz keine Ausweisart vor. Der Bedarfsausweis liefert ihr aber die meisten Gebäudedaten: Dämmung, Fenster, Heizung, berechnet unabhängig vom Heizverhalten der Vorbesitzer. Deshalb erstelle ich für Wohngebäude ausschließlich Bedarfsausweise. Welche Ausweisart Ihre Bank akzeptiert, klären Sie vor der Bestellung mit dem Institut.

Ein Verbrauchsausweis erzählt, wie jemand gelebt hat.

Eine alleinstehende Rentnerin, die nur zwei Zimmer heizt, lässt ein ungedämmtes Haus sparsam aussehen. Die neue Familie mit zwei Kindern heizt alle Räume. Ihre Rechnung wird eine andere sein.

Ein Bedarfsausweis erzählt, wie das Haus gebaut ist. Er rechnet Hülle und Heizung, egal wer darin wohnt. Wer finanziert, will wissen, was ihn erwartet, nicht was der Vorbesitzer verbraucht hat.

Welcher Ausweis gesetzlich vorgeschrieben ist, hängt vom Datum ab. Für Verkauf und Vermietung gilt zuerst: Liegt schon ein gültiger Energieausweis vor, brauchen Sie allein deshalb keinen neuen.

Fragebis 31.12.2026ab 01.01.2027
Welche Ausweisart für ein bestehendes Wohnhaus?Bedarfsausweis Pflicht bei bis zu vier Wohnungen und Bauantrag vor dem 1. November 1977, wenn das Haus das Niveau der Wärmeschutzverordnung 1977 nicht erreicht; sonst Wahl (§ 80 Abs. 3 GModG)Wahlfreiheit; Verbrauchsausweis nur für Gebäude, die ausschließlich Wohnzwecken dienen
BaudenkmalVorgaben des § 80 Abs. 3 bis 7 gelten nicht (§ 79 Abs. 4 GModG)Ausweis nötig bei Verkauf, Vermietung und Vertragsverlängerung
Kleine Gebäudeausgenommen bis höchstens 50 m² Nutzflächeausgenommen unter 50 m² Nutzfläche
Effizienzklassen WohngebäudeA+ bis HA+ bis H, unverändert
Formkeine Pflicht zum digitalen Formatdigital und maschinenlesbar, Papier auf Verlangen
Gültigkeit10 Jahre10 Jahre, Ausweise aus 2026 gelten weiter
Vorgabe für die Bankkeine gesetzliche Ausweisartkeine gesetzliche Ausweisart

Ein Baujahr befreit nie von der Ausweispflicht. Die 1977er-Grenze regelt bis Ende 2026 nur, welche Art von Ausweis Sie brauchen. Ausnahmen gibt es wenige: kleine Gebäude, bis Ende 2026 Baudenkmäler und Sonderfälle wie Ställe oder Kirchen.

Wie hilft der Energieausweis bei Förderung und Sanierungskrediten?

Er dokumentiert den Ausgangszustand, aber einen Förderanspruch begründet er allein nicht. Für KfW-Kredite und BAFA-Zuschüsse zählen die technischen Förderbedingungen und eigene Nachweise. Ein individueller Sanierungsfahrplan (iSFP) bringt bei Einzelmaßnahmen nach den Regeln der Bundesförderung für effiziente Gebäude einen Bonus von 5 Prozentpunkten.

Der Energieausweis ist der Befund. Die Förderung braucht zusätzlich den Behandlungsplan.

Wer zum Beispiel mit dem KfW-Kredit 261 zum Effizienzhaus saniert, braucht eine Fachperson aus der Expertenliste des Bundes, die Planung und Umsetzung bestätigt. Der Ausweis allein reicht dafür nicht.

Was der Ausweis leistet: Er zeigt Ihnen und der Bank, wo die Schwachstellen liegen, und enthält Modernisierungsempfehlungen nach § 84 GModG. Damit gehen Sie mit einem Plan ins Gespräch, nicht mit einem Bauchgefühl.

Gerade wer ein Gründerzeithaus in Linden oder ein Nachkriegshaus in Ricklingen kauft, sollte Kauf und Sanierung gemeinsam denken. Ein iSFP kann nach den Förderregeln für Einzelmaßnahmen die Förderquote für Gebäudehülle und Anlagentechnik erhöhen und die förderfähigen Kosten verdoppeln. Die Erstellung des iSFP bezuschusst das BAFA mit 50 Prozent, höchstens 650 EUR beim Ein- oder Zweifamilienhaus und 850 EUR beim Mehrfamilienhaus. Die jeweils aktuellen Bedingungen nennen BAFA und KfW auf ihren Seiten.

Wie Energieausweis und Sanierungsfahrplan zusammenspielen, lesen Sie im Beitrag Energieausweis oder iSFP: was Sie wirklich brauchen.

Was passiert, wenn der Energieausweis beim Kauf fehlt?

Dann fehlt Ihnen ein Baustein der Finanzierung und dem Verkäufer eine Pflicht. Er muss Ihnen den Ausweis spätestens bei der Besichtigung vorlegen (§ 80 Abs. 4 GModG). Fehlt der Ausweis ganz, drohen ihm bis zu 10.000 EUR Bußgeld. Fordern Sie ihn aktiv ein, denn Ihre Bank braucht ihn ohnehin.

Das Bußgeld hängt am Tatbestand. Ein fehlender oder falscher Ausweis kann nach § 108 GModG bis zu 10.000 EUR kosten. Wer einen vorhandenen Ausweis bei der Besichtigung nicht vorlegt oder nach Vertragsschluss nicht übergibt, riskiert bis zu 5.000 EUR.

Für Sie als Käufer ist das Bußgeld zweitrangig. Wichtiger ist der Kalender.

Ich erlebe es immer wieder, dass Käufer den Ausweis erst kurz vor dem Notartermin vermissen. Die Bank wartet, der Verkäufer wird nervös, der Makler ruft an. Das setzt alle Beteiligten unter Zeitdruck. Wie Fristen, Besichtigung und Notartermin zusammenhängen, erkläre ich im Artikel Energieausweis beim Hausverkauf: Fristen, Besichtigung, Notar. Was Verkäufer insgesamt beachten müssen, steht im Ratgeber zum Energieausweis beim Hausverkauf.

Hat der Verkäufer keinen Ausweis, lässt er sich remote erstellen. Die Daten kommen telefonisch oder per Foto: Grundriss, Fenster, Heizungsschild, Rechnungen über Modernisierungen. Niemand muss ins Haus. Auf Wunsch gibt es eine kostenlose Sichtprüfung von außen.

Und wenn Unterlagen fehlen? Pläne älterer Häuser liegen oft in der Bauaktenstelle der Landeshauptstadt Hannover. Was sich dort nicht findet, ergänze ich mit Ihren Angaben und den anerkannten Pauschalwerten für Bestandsgebäude. 24 Stunden nach Ihren vollständigen Angaben liegt der Ausweis in Ihrer Inbox, und Ihr Finanzierungsfahrplan kippt nicht.

Was rate ich Ihnen vor dem Banktermin?

Drei Dinge: Fragen Sie die Bank schriftlich nach der Ausweisart, bestellen Sie den Ausweis vor dem Gespräch, und sammeln Sie jede Rechnung über Modernisierungen. Das kostet eine Stunde und erspart Ihnen Rückfragen, die eine Finanzierungszusage verzögern.

Aus meiner Erfahrung mit Käufern und Eigentümern in Hannover:

Tipp 1: Den Ausweis vor dem Bankgespräch bestellen. Wer mit gültigem Bedarfsausweis in die Finanzierung geht, wirkt vorbereitet und vermeidet Rückfragen, die den Prozess verzögern.

Tipp 2: Alle Modernisierungen belegen. Neue Fenster, ein Heizungstausch oder eine Dachdämmung verbessern die Einstufung, wenn Sie sie per Rechnung oder Foto belegen können. Genau das ist meine Best-Case-Optimierung: Alle zulässigen Verbesserungen fließen in die Berechnung ein. Manchmal macht das eine ganze Effizienzklasse aus, ohne dass Sie sanieren müssen.

Tipp 3: Die Bank schriftlich fragen. Eine kurze Mail an Ihre Beraterin genügt: „Welche Ausweisart akzeptieren Sie, und bewerten Sie die Effizienzklasse in den Konditionen?” Die Antwort spart Ihnen eine zweite Bestellung.

Tipp 4: Den Ausweis des Verkäufers prüfen. Steht ein Ausstellungsdatum drauf, das weniger als zehn Jahre zurückliegt? Gibt es eine Registriernummer? Dann ist er gültig, und Sie brauchen keinen neuen.

Welche Fehler bremsen die Finanzierung?

Viele Verzögerungen entstehen nicht bei der Bank, sondern davor: Der Ausweis wird zu spät bestellt, ist abgelaufen oder beruht auf falschen Annahmen über Klassen, Fristen und Förderung. Jeder dieser Fehler lässt sich mit einem Anruf vermeiden.

  • Zu spät bestellen. Wer den Ausweis erst bestellt, wenn die Bank nachfragt, verliert Tage, die am Ende vor dem Notartermin fehlen.
  • Einen abgelaufenen Ausweis einreichen. Ein Energieausweis gilt zehn Jahre ab Ausstellung. Ein Ausweis aus 2015 hilft 2026 niemandem mehr.
  • Mit einem Zinsautomatismus rechnen. Die Effizienzklasse kann die Konditionen beeinflussen. Ein Anspruch auf einen bestimmten Zins folgt daraus nicht.
  • Den Ausweis wegen 2027 aufschieben. Ausweise aus 2026 bleiben zehn Jahre gültig. Niemand muss sie 2027 austauschen.
  • Alte Förderprogramme einplanen. Die Neubauförderung KfW 55 gibt es seit 2022 nicht mehr.
  • Das Baujahr als Ausrede nehmen. Auch ein Haus aus den 1930er-Jahren in der Südstadt braucht beim Verkauf einen Energieausweis.

Häufige Fragen zur Bank und zum Energieausweis

Warum verlangt die Bank einen Energieausweis für die Finanzierung?

Weil der energetische Zustand Wert und Risiko der Immobilie beeinflusst. Die Bank schätzt damit Heizkosten, absehbare Modernisierungskosten und den Beleihungswert ein. Außerdem erwartet die Bankenaufsicht, dass sie Klimarisiken im Kreditbestand erfasst. Eine bestimmte Ausweisart schreibt das Gesetz der Bank nicht vor; welche sie akzeptiert, entscheidet jedes Institut selbst.

Bekomme ich mit einer guten Effizienzklasse einen besseren Zins?

Das kann sein, ist aber kein Automatismus. Manche Banken haben grüne Kredite oder Zinsvorteile für effiziente Häuser, andere rechnen bei schwachen Klassen Modernisierungskosten in den Beleihungswert ein. Das Gesetz knüpft an die Effizienzklasse keine Konditionen. Lassen Sie sich die Bedingungen von Ihrer Bank für Ihr konkretes Objekt schriftlich bestätigen.

Welcher Energieausweis hilft bei der Bank am meisten?

Eine bestimmte Ausweisart schreibt das Gesetz für die Finanzierung nicht vor. Der Bedarfsausweis liefert aber die meisten Gebäudedaten: Dämmung, Fenster, Heizung, unabhängig davon, wie die Vorbesitzer geheizt haben. Deshalb erstelle ich für Wohngebäude nur Bedarfsausweise. Fragen Sie vor der Bestellung, welche Ausweisart Ihre Bank akzeptiert.

Reicht der Energieausweis für einen geförderten Sanierungskredit?

Nein, allein begründet er keinen Förderanspruch. Er dokumentiert den Ausgangszustand und zeigt, wo sich Modernisierung lohnt. Für KfW-Kredite und BAFA-Zuschüsse zählen die technischen Förderbedingungen; beim Effizienzhaus-Kredit bestätigt eine Fachperson aus der Expertenliste des Bundes die Maßnahmen. Ein individueller Sanierungsfahrplan kann bei Einzelmaßnahmen einen Bonus bringen.

Wie schnell bekomme ich den Energieausweis für die Bank?

24 Stunden nach Ihren vollständigen Angaben liegt der Bedarfsausweis digital in Ihrer Inbox. Die Daten kommen telefonisch oder per Foto, Sie müssen niemanden ins Haus lassen. Als DIBt-registrierter Aussteller berechne ich den Ausweis mit Best-Case-Optimierung. So halten Sie den Termin bei Ihrer Bank in Hannover.

Fazit: Der Energieausweis ist Teil Ihrer Finanzierung

Wenn die Bank den Energieausweis verlangt, ist das kein bürokratischer Reflex, sondern ein Werttest: Die Bank liest Ihr Haus in Zahlen. Sorgen Sie dafür, dass es die richtigen Zahlen sind, berechnet am Gebäude, mit jeder belegten Modernisierung, bevor der Notartermin drängt.

Jetzt Angebot für Ihren Bedarfsausweis berechnen: Festpreis, Best-Case-Optimierung, persönliche Beratung und 24 Stunden nach Ihren vollständigen Angaben in Ihrer Inbox.

Stephan Grosser, Energieausweis-Experte Hannover
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